Ideen- und Beschwerdemanagment

Ziele:

1.Steigerung der Zufriedenheit aller Beteiligten
2.Wiederherstellung der Zufriedenheit der Beteiligten
3.Steigerung der Qualität
4.schnelle Reaktion auf Meinungen/ Beschwerden
5.Fehler und Kosten durch Verbesserungsmaßnahmen reduzieren

Regelungen:

Ideen und Beschwerden sind als konstruktive Kritik bei uns erwünscht.

Diese können in Hort und Schule von Eltern, Kindern und Mitarbeitenden in Form von Kritik, Verbesserungsvorschlägen, Anregungen oder Anfragen ausgedrückt werden.

Die Beschwerde eines Kindes ist als Unzufriedenheitsäußerung zu verstehen, die sich abhängig vom Alter, Entwicklungsstand und der Persönlichkeit in verschiedener Weise über eine verbale Äußerung als auch über Weinen, Wut, Traurigkeit, Aggressivität oder Zurückgezogenheit ausdrücken kann.

Die Beschwerde wird vom Pädagogen sensibel aus dem Verhalten des Kindes wahrgenommen. Achtsamkeit und eine dialogische Haltung der pädagogischen Fachkräfte sind unbedingte Voraussetzungen für eine sensible Wahrnehmung der Bedürfnisse.

Wir verstehen speziell Beschwerden als Gelegenheit zur Entwicklung und Verbesserung unserer Arbeit in unserer Einrichtung. Darüber hinaus bieten sie ein Lernfeld und eine Chance, das Recht der Kinder auf Beteiligung umzusetzen. Dies erfordert partizipatorische Rahmenbedingungen und eine Grundhaltung, die Beschwerden nicht als lästige Störung, sondern als Entwicklungschance begreift.

Aufgabe des Umgangs mit jeder Meinung und Beschwerde ist es, die Belange ernst zu nehmen, Ihnen nachzugehen und Lösungen zu finden, die alle mittragen können. Wir gehen sorgsam und respektvoll mit Meinungen und Beschwerden um. Wir nehmen diese ruhig und sachlich an und nicht persönlich. 

Wir geben keine Bewertungen oder Beurteilungen über die bzw. vor der beschwerdeführenden Person ab.

Verfahren für Kinder

Verfahren für Mitarbeiter

Verfahren für Eltern/ Angehörige