Sonstiges

Ein Mitglied weist darauf hin, dass sich Fragen hinsichtlich der konkreten Glaubenserfahrung der Kinder in der Schule stellen. Eine kritische Auseinandersetzung mit den christlichen Glaubensinhalten in der Schule darf nicht dazu führen, dass die Schüler eine Distanz zum Glauben aufbauen. Die Schüler sollten bspw. mehr in die Gestaltung der Andachten eingebunden werden. Es scheint, dass die Andachten in der jetzigen Form teilweise durch die Schüler als unattraktiv empfunden werden. Frau Schütze antwortet, dass die konfessionelle Orientierung der Schüler und der Elternschaft der CSD sehr heterogen ist. Deswegen ist es schwer, für die Vermittlung religiöser Inhalte eine Form zu finden, die allen gerecht wird. Hier ist noch einiges zu tun, und hieran wird gearbeitet.

Auf eine Frage zur Durchlässigkeit zwischen Mittelschule und Gymnasium erklärt Herr Heuschkel, dass jeder frei gehaltene Platz in einer Gymnasialklasse ca. 6.000 EUR weniger Einnahmen p.a. bedeutet. Deswegen können nicht zu viele Plätze in den Gymnasialklassen ständig frei gehalten werden, auch wenn dies zu einer gewissen Konkurrenz unter denjenigen Schülern der Mittelschule führt, die ins Gymnasium wechseln wollen.

Ende der Mitgliedervesammlung gegen 22 Uhr mit Gebet.