Unser Tag im Albertinum

Am Freitag, den 09.11.18 machten die Belugas einen Ausflug ins Albertinum. Nach der Mathestunde fuhren sie mit der Bahn dorthin. Das Thema Wald hatten sie gerade im Unterricht und im Albertinum gab es eine Waldausstellung. Dabei lernten sie über den Wald und über Kunst noch weitere Dinge. So schrieben sie auch Geschichten zu Waldbildern, die ihnen gefielen.

Von Mia, Magdalena und Flora


hier zwei der Geschichten, die im Albertinum entstanden:

zum Gemälde „Blick auf Dresden bei Vollmondschein“ von Johan Christian Dahl

Es geht nichts über die Nacht in Dresden. Ich habe zu diesem Bild ein Lied gedichtet: „Vollmondschein in Dresden fein, alles schön und gut. In der Elbe bebt die Kälte. Mädchen singen, Jungen springen. Ja, ja, ja in Dresden alles klar“

geschrieben von Marek

zum Gemälde „Junilandschaft mit Regenbogen“ von Ludwig Richter

Es ist ein fröhlicher, strahlender Tag im Juni. Obwohl man den Wald fürchtet, gehen viele Menschen doch in den Lebensraum der Sänger und der grünen Lunge. Das sind die Vögel und die wunderbare Luft. Man könnte sagen sie flüchten in den Schatten der grünen Riesen. Der Regenbogen zeigt die Nähe Gottes und die grüne Laube spendet einem Ehepaar Schatten. Die weißen Schäfchenwolken verändern sich und man könnte anfangen zu träumen. Ein paar weiße Tauben fliegen Richtung Regenbogen. Fröhliche Kinder spielen auf der bunten Wiese, die auf einer Lichtung im Wald sprießt. So kann nur ein Junitag sein!

geschrieben von Lotte