Beitragssatzung

Der Mitgliedsbeitrag beträgt ab dem Geschäftsjahr 2018/2019 für jedes beitragspflichtige Vereinsmitglied mit mindestens einem Schulvertrag an der CS Christliche Schule Dresden gGmbH 120,00 € pro Geschäftsjahr. Eine Ermäßigung kann im Einzelfall beim Vorstand mit Begründung und Vorlage entsprechender Nachweise beantragt werden. Für jedes beitragspflichtige Vereinsmitglied ohne Schulvertrag beträgt der Jahresbeitrag 24,00 €. Sind beide Vertragspartner eines Schulvertrages Vereinsmitglieder, gilt für einen Vertragspartner der ermäßigte Beitrag.

Beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 12.12.2018

Pflichtarbeitsstunden

Auf der ordendlichen Mitgliederversammlung vom 10.11.2016 wurde mehrheitlich die Einführung von Pflichtarbeitsstunden für Eltern, deren Kind/Kinder im betreffenden Schuljahr/Vereinsgeschäftsjahr die Christliche Schule Dresden besuchen, beschlossen und die Erarbeitung der Umsetzung beauftragt. Mit dem Schuljahr 2017/18 tritt nachfolgende, durch eine Elternarbeitsgruppe (AG PAS) erarbeitete und durch den Vorstand bestätigte Regelung in Kraft. Diese ist Bestandteil der Beitragsordnung des Vereins:

  • 6 Std./ pro Schuljahr und Familie unabhängig von der Zahl der Kinder an der Schule sollen geleistet werden
  • bei Familien mit mehreren Kindern werden geleistete Stunden beim jüngsten Kind (Buchungskind) angegeben; bei den älteren Geschwistern soll der Name des „Buchungskindes“ in der Erfassungsliste eingetragen werden
  • Abrechnungsjahr ist jeweils das Schuljahr
  • die Erfassung erfolgt  durch von der jeweiligen Klasse bestimmte Eltern,  ausschließlich mit Hilfe der von der AG PAS  zur Verfügung gestellten Excel-Datei
  • Abrechnungsjahr ist jeweils das Schuljahr
  • die Tabelle mit den erfaßten Stunden soll bis zum Ende der 2. Schulwoche des Folgeschuljahres an folgende E-Mail geschickt werden: ag-pflichtstunden@cs-dresden.de
  • die Auswertung über nicht geleistete Stunden erfolgt nach den Sommerferien über die AG PAS
  • die ermittelten Daten werden dem Schulverein zur Verfügung gestellt
  • für nicht geleistete Arbeitsstunden wird eine Zahlungsaufforderung durch den Schulverein erstellt
  • Stundenüberträge in das nächste Schuljahr sind nicht möglich
  • nicht geleistete Stunden werden mit einer Ausgleichszahlung von 15 EUR pro Stunde berechnet

Beispiele für Arbeiten sind:

  • Organisation von Klassenfahrten, Besinnungs- u. Studienfahrten, Exkursionen, Wandertage bzw. deren Begleitung
  • Organisation von Klassenhöhepunkten ( Weihnachtsfeier, Familienwanderung, Theaterbesuch etc.)
  • Verwaltung der Klassen- bzw. Reisekasse
  • Spendenakquise
  • Bibliotheksaufgaben
  • Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung von Schuljahreshöhepunkten z.B. Schulkonzert, Elterncafe, Basar, Sportfest, Sommerfest,
  • Tag der offenen Tür, Schwimmwoche
  • Organisation von Material (TC,Kunst, etc.)
  • Berufsorientierung
  • spezifische Fortbildung für Lehrer und Schüler
  • Beratung und Realisierung von Raumgestaltung
  • Kuchenbacken wird generell mit 1 Stunde/p. Kuchen in Anrechnung gebracht
  • Reinigung der Klassenzimmer einschl. Renovierungs- oder Reparaturarbeiten (Grundschule)
  • Frühjahrs- oder Herbstputz (wfS)
  • Standbetreuung Zschachwitzmeile sowie Auf- und Abbau
  • Aufsicht bei der Altpapiersammlung
  • Lese- bzw. Rechenhelfer (Grundschule)
  • Sollte die Aufnahme eines Gastschülers im Gegenzug zu einem Besuch des eigenen Kindes in einer Gastfamilie erfolgen, zählt dies nicht als Pflichtarbeitsstunde.
  • Nimmt man ein Gastkind auf, ohne das das eigene Kind diese Möglichkeit wahrgenommen hat, wird dies angerechnet.

Von der Pflicht zur Erbringung von Arbeitsstunden befreit sind Mitglieder des Elternrates, Eltern, die mit einem Amt im Schul- bzw. Förderverein der Schule betraut sind, Eltern, die regelmäßig Angebote im Rahmen des GTA betreuen und angestellte Mitarbeiter der Schule.

In Ergänzung wurde auf der MV am 30.11.2017 beschlossen, dass die Pflichtarbeitsstunden nur von erwachsenen Familienmitgliedern des leistungspflichtigen Vereinsmitgliedes erbracht werden können.
Sollte es in besonderen Härtefällen für Familien nicht möglich sein, Arbeitsstunden bzw. Ausgleichszahlungen zu leisten, ist ein formloser begründeter Antrag zur Befreiung von der Verpflichtung beim Vorstand zu stellen.